Leros

Dieses Jahr ist alles anders!

Die Kids sind nicht mehr mit!

Es ist noch nicht Hochsaison!

Wir haben außer dem Flug nichts organisiert!

 

Mit geringer Verspätung sind wir in Kos angekommen und haben die erste Nacht bei Melina verbracht.

Am Sonntag um 11:00 sind wir nach Leros aufgebrochen (Siehe Karte ganz unten). Hier waren wir schon einmal (vermutlich 2005), aber es hat sich nichts verändert. Wie überhaupt hier auf den Inseln. Die Zeit steht still, die Krise wird das eher noch verstärken.

Der Tourismus ist in Kos wie immer hört man, hier in Leros ist noch nicht viel los.

Die Preise sind wie immer unterschiedlich, Fisch ist teuer, der Rest je nach Lokalität normal bis günstig.

Die Nachtruhe wurde, wir hier in Griechenland üblich, durch krähende Hähne und anderes Getier unterbrochen. Sonst war es ab Mitternacht (nachdem die Nahegelegene Bar geschlossen hat) recht ruhig.

Am zweiten Tag in Leros haben wir nach einem ausgiebigen Frühstuck mit dem Moped die Insel weiter erkundet. Wenn man die Augen offen hält findet sich auch immer wieder ein entlegener ruhiger Strand.

Nach einem kurzen Zwischenstopp, an so einem Strand, ging`s wieder weiter ans südliche Ende der Insel (Xirokambos). Für mich der schönste Ort hier in Leros. Einer der wenigen Strände wo nicht direkt die Straße vorbeiführt. Die Taverne liegt direkt am Strand und hat einiges zu bieten. Nach der Stärkung brachen die Augen ein wenig Ruhe.

Sehr schnell gewöhnt man sich hier an das Urlaubsleben, einfach Planlos in den Tag hineinleben …

 

Die Koffer sind für die Weiterreise fertig. Die Zimmer sind bezahlt (30€ je Zimmer) natürlich ohne Rechnung. So langsam versteht man warum die Griechen keine Geld haben. Rechnungen sind noch immer selten und hier auf den Inseln sind mit Sicherheit die halben Autos und Mopeds nicht angemeldet.

Nun gibt es am Dorfplatz ein Frühstück und zu Mittag geht es weiter nach Lipsi.