Heute gibt’s gemütliches Frühstück im Freien. Frisches italienisches Gebäck, Tomaten, Käse, Salami und ein Croissant.
Nun dürfen auch die Räder mal raus aus der Garage und auf geht’s. Durchs Hinterland, welches vorwiegend Olivenhaine beherbergt, geht’s ins ca. 10km entfernte Vieste. Dort tummeln sich zahlreiche Touristen durch die belebte Stadt.
Enge, hügelige Gassen, viele kleine Geschäfte mit allerlei, was man nicht braucht, aber eventuell doch kauft.
Der Affogato al Caffè ist ganz gut, beim Zahlen fällt dann gleich auf, dass wir im touristischen Bereich Italiens sind.
Zurück geht’s entlang der Küstenstraße. Ja, abseits der Strände mit massenhaft Sonnenschirmen ist es doch ganz schön hier.
Am Nachmittag steht Strandleben am Programm.
Einfach nur sitzen, die Sonne und das erfrischende Meer genießen. Viele Familien aus Bayern sind hier und genießen die Pfingstferien.
Einige Großfamilien mit drei Generationen bemerken wir.
Da beschäftigt uns dann der Gedanke, wie das einmal bei uns sein wird. Wird das oder die Enkerl mit uns auch mal mitkommen (dürfen)? Wie beschäftigt man so ein kleines Kind? Was haben wir mit unseren Kindern so gemacht?
So im Gedanken versunken nähert sich „Nachbars Hund“ fordert ein kurzes kraulen und lässt sich gemütlich auf meinen Füßen nieder. Wenn das Audrey wüsste, würde sie eifersüchtig werden.
Am Abend werden die letzten von zu Hause mitgebrachten Lebensmittel verkocht.
Eine grundlegende Planung für den nächsten Tag muss auch noch her, hier ist es uns ein wenig zu eng.